Technische Angaben im Projektkontext
Die veröffentlichten Angaben dienen der technischen Vorauswahl. Für ein Angebot gleichen wir Produktausführung, Leistungsdaten und Lieferumfang mit Ihrer Spezifikation ab.
Datenstatus
So sind die Angaben auf dieser Seite einzuordnen.
Bezeichnung, Bilder und technische Daten geben den derzeit veröffentlichten Informationsstand wieder.
Ausführung, Werkstoff, Leistung, Schnittstellen, Normen und Lieferumfang gleichen wir mit Ihrer Spezifikation ab.
Verfügbare Datenblätter, Prüf- und Konformitätsnachweise ordnen wir der angefragten Ausführung zu.
Lassen Sie verfügbare Datenblätter, Zeichnungen sowie Prüf- oder Konformitätsnachweise der geplanten Ausführung zuordnen.
Differenzdruck benötigt eine definierte Messgeometrie
TSZ-DST erst nach Membranabstand und Einbauort auswählen
Die Quelle bezeichnet das System zunächst als Silizium-Resonanzdichtesensor, nennt anschließend jedoch einen membrangedichteten Differenzdrucktransmitter – einmal EJA118W und später EJA118E. Ohne eindeutiges Transmittermodell, vertikalen Membranabstand und Kalibrierverfahren wird daraus keine direkte Dichtemessung abgeleitet.
- Messaufgabe laut Quelle
- Bohrflüssigkeitsdichte am Ein- oder Auslauf
- Messbereich laut Quelle
- 0–3 g/cm³
- Versorgung
- 17–42 V DC, 24 V empfohlen
- Ausgang
- 4–20 mA DC
- Genauigkeitsangabe laut Quelle
- ±0,5 % FS ohne veröffentlichte Prüfbedingungen
- Umgebung laut Quelle
- −40 bis +85 °C und 5–95 % relative Feuchte
- Widersprüchliches Transmittermodell
- EJA118W in der Einleitung, EJA118E im Merkmalsabschnitt
- Einbaubedingung laut Quelle
- Beide Membranen eingetaucht, System vertikal, Transmitter oberhalb des Bohrflüssigkeitsspiegels
- Abgrenzung zum ML-B11
- Die separate ML-B11-Seite nennt 0,96–2,76 g/cm³, HART sowie 45/60 cm Membranabstand; keine automatische Gleichsetzung
- Vor der Freigabe
- Ein-/Auslauf, Transmittermodell, Membranabstand, Prozessanschlüsse, Niveau, Medium, Feststoffanteil, Spülung, HART-Option und Kalibrierung




