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TSZ-DST-Bohrflüssigkeitsdichtesensor

TSZ-DST-Differenzdrucksystem für Bohrflüssigkeitsdichte am Ein- oder Auslauf mit 0–3 g/cm³, 17–42 V DC und 4–20 mA; EJA118W/E, Messgeometrie und Kalibrierung sind ungeklärt.

Produktbereich:
Technische Einordnung

Technische Angaben im Projektkontext

Die veröffentlichten Angaben dienen der technischen Vorauswahl. Für ein Angebot gleichen wir Produktausführung, Leistungsdaten und Lieferumfang mit Ihrer Spezifikation ab.

Datenstatus

So sind die Angaben auf dieser Seite einzuordnen.

01Veröffentlichte Angaben

Bezeichnung, Bilder und technische Daten geben den derzeit veröffentlichten Informationsstand wieder.

02Vor dem Angebot zu klären

Ausführung, Werkstoff, Leistung, Schnittstellen, Normen und Lieferumfang gleichen wir mit Ihrer Spezifikation ab.

03Unterlagen zur Ausführung

Verfügbare Datenblätter, Prüf- und Konformitätsnachweise ordnen wir der angefragten Ausführung zu.

Unterlagen vor dem Angebot prüfen

Lassen Sie verfügbare Datenblätter, Zeichnungen sowie Prüf- oder Konformitätsnachweise der geplanten Ausführung zuordnen.

Unterlagen zur Ausführung anfragen

Differenzdruck benötigt eine definierte Messgeometrie

TSZ-DST erst nach Membranabstand und Einbauort auswählen

Die Quelle bezeichnet das System zunächst als Silizium-Resonanzdichtesensor, nennt anschließend jedoch einen membrangedichteten Differenzdrucktransmitter – einmal EJA118W und später EJA118E. Ohne eindeutiges Transmittermodell, vertikalen Membranabstand und Kalibrierverfahren wird daraus keine direkte Dichtemessung abgeleitet.

Messaufgabe laut Quelle
Bohrflüssigkeitsdichte am Ein- oder Auslauf
Messbereich laut Quelle
0–3 g/cm³
Versorgung
17–42 V DC, 24 V empfohlen
Ausgang
4–20 mA DC
Genauigkeitsangabe laut Quelle
±0,5 % FS ohne veröffentlichte Prüfbedingungen
Umgebung laut Quelle
−40 bis +85 °C und 5–95 % relative Feuchte
Widersprüchliches Transmittermodell
EJA118W in der Einleitung, EJA118E im Merkmalsabschnitt
Einbaubedingung laut Quelle
Beide Membranen eingetaucht, System vertikal, Transmitter oberhalb des Bohrflüssigkeitsspiegels
Abgrenzung zum ML-B11
Die separate ML-B11-Seite nennt 0,96–2,76 g/cm³, HART sowie 45/60 cm Membranabstand; keine automatische Gleichsetzung
Vor der Freigabe
Ein-/Auslauf, Transmittermodell, Membranabstand, Prozessanschlüsse, Niveau, Medium, Feststoffanteil, Spülung, HART-Option und Kalibrierung

Technische Anfrage

TSZ-DST-Bohrflüssigkeitsdichtesensor: Eignung prüfen oder Angebot anfragen.

AntwortwegZuordnung binnen 4 Arbeitsstunden · erste Rückmeldung binnen 1 Arbeitstag danach

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Preis, Ausführung und Verfügbarkeit hängen von Ihren Projektdaten ab. Wir prüfen, welche Produktausführung passt, welche Angaben noch fehlen und welche Unterlagen dafür verfügbar sind.

  • EinsatzprüfungProduktausführung mit Ihren Betriebsdaten abgleichen
  • Gezielte RückfragenFehlende Angaben vor dem Angebot benennen
  • UnterlagenVerfügbare Datenblätter und Nachweise zuordnen
  • 01Anwendung und Projektphase
  • 02Betriebs- und Umgebungsdaten
  • 03Abmessungen, Schnittstellen und Normen
  • 04Menge, Zieltermin und Lieferort
Ihre Datenblätter, Zeichnungen oder Spezifikationen können Sie im Anfrageformular hochladen.